STAAT UND RECHT.DE - NETZWERK-RECHTSSTAAT.DE

 

STAATSVERSAGEN.ORG - STAATSVERSAGEN.INFO

 

Alle Adressen führen zu dieser Website.

 

STARTSEITE

             

Das "Recht ist so wichtig wie die Atemluft".

Wird eins von beiden vergiftet oder fehlt, dann ist die Existenz bedroht.

 

© Hans-Günter Brasche - 2019

 

 

 

"Justitia"

 

In der römischen Mythologie wurde sie als Symbol für die "ausgleichende Gerechtigkeit" gesehen.

Ist etwas von diesem Mythos erhalten geblieben? Was denken Sie?

 

 

Die zentralen Themenachsen dieser Website:

 

Recht - Gesetz – Gerechtigkeit

Recht und Unrecht als politische Waffen

Machtmissbrauch – Willkür – Staatsversagen – Korruption

Staatsbürgerversagen

 

Wer darüber mehr erfahren möchte, der ist hier richtig!

 

 

Vorwort

 

Im Internet, in Medienmeldungen, Büchern, Flugblättern, Talkshows und privaten Gesprächen wird ständig über Probleme im Staat und die Unzufriedenheit der Bürger diskutiert. Aber nur selten wird erwähnt, dass die ganzen Probleme praktisch durchgängig nur dadurch entstehen, dass geltendes Recht nicht beachtet wird.

 

Im Rahmen von Brandreden werden immer wieder nur einzelne Fragen angerissen und die werden dann auch nur so eng fokussiert betrachtet, dass alle Ursachen, Zusammenhänge und Verstrickungen gar nicht erst sichtbar werden. Plakativ wird einfach nur etwas behauptet. Ob die Behauptungen richtig sind und warum, wird weder erforscht noch begründet.

 

Brisant wird die Lage insbesondere dadurch, dass vielfach nur noch völlig substanzlose Informationen von Personen publiziert werden, bei denen nicht mal der Verdacht aufkommen könnte, dass sie auch nur ansatzweise über Basiswissen verfügen.

 

Deshalb kann sich die gefährlichste Krankheit unserer Gegenwart epidemisch ausbreiten: Die "Volksverblödung".

 

Den üblichen Verdächtigen, die in diesem Zusammenhang stets zuerst genannt werden, wie z. B. Extremisten, ideologisch oder religiös desorientierte Aktivisten, kann man aber nur eine geringe Schuld anlasten, sie handeln reaktiv. Verantwortlich dafür sind die diversen informellen korrupten Gruppierungen, die auf Grund ihrer unmittelbaren politischen und wirtschaftlichen Machtfülle vergessen haben, dass das Volk der Souverän im Staat ist.   

 

Beflügelt wird die Ausbreitung dieser Krankheit noch dadurch, dass immer mehr Personen, die als Funktionsträger in den drei Bereichen der Staatsgewalt tätig sind, vorsätzlich oder fahrlässig ihren Verstand ausschalten und immer öfter versuchen sich ihrer Verantwortung zu entziehen.

 

Die Quote der "Vollversager" in der Legislative, der Exekutive und der Judikative, liegt in vielen Bereichen der Staatsorgane inzwischen durchgängig bei mindestens 5 % und reicht locker auch mal bis zu 30 %. Die Probleme, die durch verantwortungslose "Staatsdiener" verursacht werden, wirken wie zusätzliche Brandbeschleuniger. Deswegen bewegt sich unser Staat immer schneller auf den Rand der "Erdscheibe" zu.

 

Vielleicht lässt sich aber noch was retten…

 

Introduction – Einführung

 

Wenn man über das Recht im Staat spricht, dann muss man über alles reden. Denn in einem demokratischen Rechtsstaat regelt das Recht alles, zumindest alle elementar wichtigen Fragen. Diese wichtigen Fragen werden hier untersucht.

 

  • Siehe Menue am linken Rand. Die dort genannten Themen sind mit allen Rechtsfragen, die sich aus der Wechselbeziehung zwischen den Staatsbürgern untereinander und den Bürgern und dem Staat ergeben, untrennbar eng verschmolzen.

 

  • Die Themenfelder, ZT 01 bis ZT 23, sind zunächst nur als grobe Hinweise auf die Zusammenhänge und Verstrickungen zu verstehen, durch die das Thema "Recht im Staat" extrem brisant geworden ist. Die Abschnitte von ZT 01 bis ZT 23 sind der Spiegel der wichtigsten Grundsatzfragen der Gegenwart und unserer Zukunft. Es ist natürlich vorgesehen, diese Themen noch viel strukturierter und detaillierter darzustellen und zu untersuchen, denn alle sind unmittelbar und vielfältig mit Fragen des Rechts und der Gerechtigkeit verknüpft.

 

  • Deutschland behauptet ein Rechtsstaat zu sein. Deutsche Politiker schwärmen in die ganze Welt aus und tragen diese Behauptung schon seit Jahren wie eine Monstranz vor sich her. Am 20.09.2019 startete das BMJV, das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, sogar eine Kampagne mit grossen Plakaten und weiteren werbetechnischen Aktionen: "Wir sind Rechtsstaat".

 

Ist diese Behauptung durch Tatsachen belegbar oder ist sie inzwischen weitgehend substanzlos? Die zentrale Frage wird sein: "Wie gross ist der Abstand zwischen dem "Verfassungs-Anspruch" und der "Verfassungs-Wirklichkeit?".

 

  • Aus der Antwort auf diese Frage lässt sich ableiten welche Sorgfalt der Staat aufwendet, um die Grundwerte zu schützen. Die sind in den Art. 1 bis 20 GG als verbindliche Schutzrechte garantiert, sind aber gleichzeitig und untrennbar mit der Verpflichtung verbunden, dass jeder einzelne Mensch im Geltungsbereich sie beachten muss.

 

  • Aber was auch überaus wichtig ist: "Wie sehr achtet der Staat darauf, dass die "Justizgrundrechte" objektiv durchsetzbar sind?". Die sollen im Krisenfall, wenn staatliche Organe die Rechte von Bürgern verletzen, die "subjektive Rechtsposition" der Betroffenen in Gerichtsverfahren sichern.

Das ist der sogenannte "judikative Rechtsschutz", der im Art. 19 Abs. 4 GG verankert ist. Die darin enthaltene "Rechtsweg-Garantie" soll den Zugang zu den Gerichten garantieren. Was ist dieses Garantieversprechen in der Praxis wert?

 

  • Daneben ist auch von Bedeutung, wie der Staat mit dem sogenannten "allgemeinen Justizgewährungsanspruch" umgeht. Der ist von Bedeutung, wenn es um Rechtsverletzungen durch Private geht. Hierbei ist die Basis der Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtstaatsprinzip. Funktioniert das so wie gedacht?

 

  • Weiterhin geht es dabei auch um die Art. Art. 93, 101, 103, 104 GG. Wie bei allen Grundrechten binden auch die Justizgrundrechte alle Staatsgewalten, das steht in Art. 1 Abs. 3 GG. Da geht es dann u.a. um den gesetzlichen Richter und die Verfassungsbeschwerde. Seit Jahren ein sehr heikles Thema, das kann man schon vorab anmerken.

 

  • Konkret werden auch alle wichtigen Rechtsgebiete daraufhin untersucht, wie sehr sich der Staat darum bemüht seine Pflichten so zu erfüllen, dass er ein Höchstmass an "Gerechtigkeit" garantieren kann. Unter anderem geht es um das Verfassungs-, Verwaltungs- und Zivilrecht, insbesondere auch um das Familienrecht. Ganz besonders intensiv wird auch das Strafrecht untersucht. Die Aufzählung ist nicht vollständig.

 

  • Einem Rechtsgebiet muss aber noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, dem "Gefahrenabwehrrecht". Es gibt unzählige Gesetze, durch die alle möglichen Organe des Staates ermächtigt und verpflichtet werden die Gefahren abzuwehren, durch die es zu Beeinträchtigungen der öffentlichen Sicherheit und der Ordnung kommen könnte. Das bedeutet, diese Staatsorgane müssen dafür sorgen, dass es gar nicht erst zu Störungen kommt und vor allem müssen alle Ereignisse abgewendet werden, die absehbar mit einem drohenden Schadenspotential einhergehen.

 

  • Die verfassungsmässig begründete Fürsorgepflicht jedes demokratischen und sozialen Rechtsstaates gebietet es zu verhindern, dass weder die Menschen im Staat geschädigt werden noch der Staat als Institution. Das kann aber nur funktionieren, wenn die ermächtigten und verpflichteten Staatsorgane ständig alles tun, um die "Gefahrenermittlung" zu gewährleisten. Das heisst zweifelsfrei, sie müssen im Rahmen ihrer örtlichen und sachlichen Zuständigkeit prüfen, ob irgendwo Entwicklungen stattfinden, durch die der Staat und die darin lebenden Menschen geschädigt werden könnten. Die entsprechenden Gesetze sollen u.a. auch verhindern, dass der Rechtsfrieden bzw. der soziale Frieden gestört wird.

 

  • Kernziele: Schutz der Grundwerte (Leben, Gesundheit, Freiheit usw.) und der Lebensqualität der Staatsbürger. Das ist das Thema, das mit dem Begriff Staatsversagen so eng verbunden ist wie der Kopf mit dem Hals. Die Fehler, die sehr häufig durch das kollektive Versagen mehrerer staatlicher Organe produziert werden, erzeugen immer öfter tief- und weitreichende Schäden. Regelmässig entwickeln sich dadurch sehr viele Begleit- und Folgeschäden, die oft noch schlimmere Auswirkungen haben als das ursprüngliche Problem.   

 

  • Ein wesentlicher Teil der Gefahrenabwehr dreht sich um die innere und die äussere Sicherheit. Diese beiden grossen Gefahrenbereiche sind ständige Hotspots. Alleine daraus ergeben sich inzwischen permanent Gefahren, die den Bestand des Staates und das Wohlergehen der darin lebenden Menschen erheblich gefährden. Aber nicht nur das ist von Bedeutung. Daneben sind Gefahren, die z. B. die Bereiche Gesundheits-, Umwelt-, Klima- und Katastrophenschutz betreffen, auch gleichrangig als Hotspots einzustufen. Einen explizit betonten Schwerpunkt wird das Thema Kinder- und Jugendschutz einnehmen. Das ist seit Jahrzehnten eine immer grösser werdende Dauerbaustelle.

 

  • Die Bundesregierung, die Landesregierungen und auch die Kommunalparlamente machen besonders beim Thema Gefahrenabwehr schon seit vielen Jahren die Augen zu, handeln völlig verantwortungslos. Die schwerwiegenden Folgen: Alle Sicherheitsbehörden, die Feuerwehr- und Rettungsdienste sind inzwischen genauso überlastet wie die Notärzte und die Notaufnahmen der Krankenhäuser.

 

  • Nur mit sehr viel Glück ist Deutschland in den letzten 10 – 15 Jahren immer wieder sehr dicht an Katastrophenlagen mit extremen Folgen "vorbeigeschrammt". Bisher hatten wir nur Glück, dass sich die Auswirkungen von grösseren Schadenslagen in begrenzten Bereichen abspielten. Die Verantwortlichen begreifen meistens nicht, dass jede grosse Schadenslage eine Kette volkswirtschaftlicher Schäden nach sich zieht.

 

  • Ein sehr gutes Beispiel für konkretes schweres Staatsversagen im Zusammenhang mit der Gefahrenabwehr ist das Thema Verkehr. Auf unseren Strassen herrschen bereits anarchistische Zustände. Das führte z. B. 2017 dazu, dass es rund 2,6 Millionen Unfälle gab, mit 3177 Toten, 300.000 Verletzten und Sachschäden in Höhe von gut 21 Milliarden Euro. 61 Milliarden Euro (61.000.000.000) der "Folge-Kosten" wurden nicht von denen bezahlt, die für die Unfälle verantwortlich waren. Abhilfe wäre so einfach, aber an diesem speziellen Thema der Gefahrenabwehr mogeln sich die Bundesregierung und die Landesregierungen immer wieder vorbei. Das dumme Staatsvolk nimmt das einfach so hin…

 

  • Aber noch brisanter ist die Frage der inneren und der äusseren Sicherheit. Durch die vielen politischen Fehler, die in diesem Zusammenhang gemacht wurden, insbesondere seit 1990, kann sowohl die äussere als auch die innere Sicherheit kaum noch ausreichend garantiert werden. Die meisten Bürger ahnen gar nicht, wie aufwendig die Lageberichte so frisiert werden, dass alles schön aussieht. Diese ganzen Probleme sind zweifelsfrei Folgen politischer Fehlentscheidungen, sie werden aber immer wieder den Behörden angelastet.

 

  • Der Kreislauf, der dadurch ausgelöst wurde, hat schwerwiegenden Folgen. Immer mehr Mitarbeiter in den Behörden fühlen sich düpiert und reagieren schwer frustriert. Die "innere Kündigung" einer zunehmenden Zahl von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst ist noch das geringste Problem. Immer öfter lassen Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst ihren Gefühlen freien Lauf und bewegen sich tendenziell auf radikale oder sogar extremistische Positionen zu.  

 

  • Dafür tragen Politiker die Verantwortung, die sich von einer Verkäuferin an der Käsetheke dadurch unterscheiden, dass die zumindest hinreichendes Wissen über die Produkte hat, die sie verkauft.

 

  • Alleine durch die schweren strategischen Fehler, die insbesondere bei der Bekämpfung des Extremismus und des Terrorismus, der Organisierten Kriminalität und der Clankriminalität sowie der unspezifischen Gewaltkriminalität gemacht wurden, haben inzwischen dazu geführt, dass die Sicherheitsbehörden die Vorfälle nur noch registrieren können, statt ihrer wichtigsten Aufgabe nachzugehen: Im Rahmen der Gefahrenabwehr dafür sorgen, dass die Kriminalität schon im Vorfeld ausgebremst wird. Aber wie soll das funktionieren? Es gibt Landstriche in Deutschland, da muss der Bürger damit rechnen, dass es gut 1 Stunde dauert, bis die Polizei kommt…

 

  • Aber das ist nur die Vorschau auf die vielen anderen Problemfelder, die man bei einer verantwortungsvollen und sachgerechten Lagebeurteilung auf jeden Fall mit einbeziehen muss.

 

  • Schon seit 1980 ist festzustellen, dass immer mehr Funktionsträger, die in der Exekutive und der Judikative tätig sind, völlig resignieren. Der Grund: Die politischen Fehlentscheidungen der Legislative in Serie, die stellen die Behörden und Gerichte vor unlösbare Aufgaben. Korruption durch Frustration ist eine der Folgen. Immer mehr Funktionsträger handeln nachlässig, pflichtvergessen und gesetzwidrig. Gleiches gilt allerdings auch für Personen, die im Auftrag des Staates tätig werden oder unter dem verbreiteten Siegel der Gemeinnützigkeit.

 

  • Medien und alle möglichen Dummschwätzer tragen zudem dazu bei, dass es immer leichter wird, dass die ideologische Unterwanderung unseres Staates ein Kinderspiel werden könnte. Es ist bloss noch nicht ganz sicher, wer dabei das Rennen gewinnt.

 

Nur eins ist sicher: Schönreden hilft nicht. Deshalb werden auf dieser Website viele verborgene und verknüpfte Themen transparent dargestellt, damit die sachgerechte Beurteilung der Lage jedem Staatsbürger ermöglicht wird. Liebe Mitbürger, dieser Staat ist euer Nest. Wenn ihr zulasst, dass es zerstört wird, dann solltet ihr euch schon mal ein dickes Fell wachsen lassen. Das werdet ihr brauchen, denn sonst werdet ihr euch den Hintern abfrieren.

 

Die Ergebnisse langjähriger Feldforschungen und Erfahrungen werden hier dargestellt und erläutert. Alles wird durch die Einfügung konkreter Fälle untermauert. Das Archiv, das eine der wesentlichen Forschungsgrundlagen für diese Website darstellt, beinhaltet unzählige Informationen über schwere Rechtsverletzungen in unserem Staat. Hoffen wir, dass der Datenbestand nicht noch weiter wächst…

 

 

Damit keine Missverständnisse entstehen

 

  • Diese Website ist die vielfach modifizierte Form der ersten Homepage mit dem Thema Staat und Recht vom September 2012. Sie wird ab jetzt komplett überarbeitet. Sie soll ein Leitfaden und eine Orientierungshilfe für alle interessierten Mitbürger sein.

 

  • Alle Ausführungen sind stets an der Verfassung und den Gesetzen ausgerichtet und folgen einwandfreien philosophischen Zielen. Hier erfolgen keine Aufrufe gegen den Staat oder seine Organe. Im Gegenteil, diese Informationen sollen verhindern, dass der Staat weiter zerfällt.

 

  • Das wird aber keinesfalls dazu führen, dass hier auf Klartext verzichtet wird. Insbesondere im Zusammenhang mit der Präsentation konkreter Fälle wird diese Aussage ganz besondere Bedeutung bekommen. Das Archiv ist sehr reichlich gefüllt.

 

  • Erwarten Sie bitte nicht, dass Ihnen Patentrezepte präsentiert werden mittels derer universelle Lösungen zur Beseitigung aller Probleme möglich sind. Solche Rezepte gibt es ohnehin nicht. Jeder Bürger ist aufgerufen, selbst etwas Sinnvolles zu tun.

 

  • Hier werden auch keine Tricks verraten, mit denen Kriminelle ihren Kopf aus der Schlinge ziehen können. Das wird auch sicher keine Tankstelle für Extremisten, Terroristen, andere Staatshasser oder Querulanten.

 

  • Das hier vermittelte Wissen kann aber Menschen helfen, die unverschuldet unter Druck geraten, sei es durch andere Personen oder durch staatliche Institutionen. Und das Wissen kann auch für die Bewältigung von Alltagsfragen nützlich werden.

 

  • Menschen, die nachweisbar durch Rechtsbrüche geschädigt wurden, können ihren Fall gerne vortragen. Der Fall wird untersucht, gegebenenfalls wird durch das Netzwerk110 Hilfe gewährt oder vermittelt. Jeder Fall wird auf Wunsch absolut vertraulich behandelt oder, wenn das gewünscht ist, auch veröffentlicht. In besonders diffizilen Fällen ist es sicherer, den Übermittlungsweg der Informationen vorher abzustimmen.  

 

  • Kritik und fundierte Gegenvorstellungen sind durchaus erwünscht.

 

 

 

Hinweis: Jeder Abschnitt des Menüs, hinter denen sich +Zeichen befindet, hat einen oder mehrere Unterabschnitte.

 

Folgen Sie den internen Links oder such Sie sich im Menü die Themen aus, die besonders wichtig erscheinen.

                                           

Seitenversion: 001 – 006

 

September 2012, >31.01.2017> 19.04.2018>22.04.2018>01.12.2018 – Neu 08.11.2019

 

Weiter mit: In Bearbeitung…

 

 

© STAAT-UND-RECHT.DE - STAATSVERSAGEN.INFO -

NETZWERK-RECHTSSTAAT.DE - STAATSVERSAGEN.ORG

 c/o Hans-Guenter Brasche, 2019

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© NETZWERK-RECHTSSTAAT.DE - STAAT-UND-RECHT.DE - STAATSVERSAGEN.ORG - STAATSVERSAGEN.INFO c/o Hans-Guenter Brasche, 2018 Hinweise: Es darf alles kopiert und weitergegeben werden. Voraussetzung: Die Publikation der einzelnen Abschnitte, Texte oder Dossiers erfolgt ungekürzt, unverfälscht und unter deutlichem Hinweis auf mein Copyright. Kommerzielle Nutzung bedarf meiner ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.