IES - IN EIGENER SACHE

 

Alles was Sie hier lesen dient der Wahrnehmung berechtigter Interessen!

 

"Können Sie sich vorstellen,

was der Mordanschlag gegen den Leiter einer Staatsschutzdienstelle

damit zu tun haben könnte,

dass eine Straftäterin das volle Sorgerecht für die Kinder bekommt,

die sie schwer misshandelt und auch missbraucht hat?"

 

Ich wette, dafür reicht ihre Phantasie nicht aus!

 

Hans-Günter Brasche

 

 

Deshalb diese Vorinformationen zu IES 01 und IES 02

 

Im Anschluss an diese Vorinformationen

finden Sie unter IES 01 und IES 02 zwei Dokumentationen

 

Der Anschlag gegen mich in der Nacht zum 29.11.193 erfolgte nach Ende eines Einsatzes auf dem Gelände meiner Dienststelle in einem abgelegenen Garagenkomplex. Ich war damals Leiter einer Staatschutzdienstelle in Braunschweig.

 

In der Woche danach endete ein Ultimatum dessen Frist ein Jahr vorher zu laufen begann. Ich hatte meine Behörde aufgefordert, die Umstände zu beseitigen, die seit Jahren zur Behinderung und Sabotage der Arbeit meiner Dienststelle geführt hatten. Die Folgen wirken sich auch noch bis in die Gegenwart aus und zwar sehr deutlich und vielfältig.

 

Ich hatte schriftlich, gegen Empfangsbestätigung, angekündigt, dass ich ansonsten Anfang Dezember 1993 den niedersächsischen Landtag über die brisante Lage informieren werde, die sich dadurch entwickelt hatte, dass meine Dienststelle auf Grund vielfältiger Mängel nicht mehr handlungsfähig war. Rund 11 Monate passierte gar nichts. Erst am 25.11.1993 wurden die Verantwortlichen hektisch, sie hatten wohl gehofft, dass ich nicht über die nötige Courage verfüge, um die angekündigte Massnahme umzusetzen. Als sie ihren Irrtum erkannten versuchten sie sofort mich mit strafrechtlich relevanten Mitteln unter Druck zu setzen, obwohl sie sehr genau wussten was passiert, wenn jemand bei mir solche Versuche unternimmt. Ich bereitete ein Strafverfahren gegen die Verantwortlichen vor.

 

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits seit 1980 sehr genau, dass der Rechtsstaat zu kippen begann und versuchte im Rahmen meiner Möglichkeiten auch, diese Entwicklung aufzuhalten.

 

Ich wusste auch, dass dieser Widerstand nicht ganz ungefährlich ist. Aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass ich am Morgen des 29.11.1993 schwer verletzt als Patient in der Intensivstation eines Unfallkrankenhauses in Braunschweig aufwachen würde…

 

***

 

In den Dokumentationen werden insgesamt zwei komplexe Fälle beschrieben in denen die involvierten Behörden und Gerichte völlig versagt haben. Diese beiden Fälle zeigen deutlich auf, wie einfach es ist alle Schutzfunktionen komplett auszuhebeln, durch die unser Staat und die Bürger angeblich so wirksam geschützt sind.

 

In beiden Fällen gab es schwerwiegende Unrechtshandlungen zu meinem Nachteil. Aber auch meine Frau und mein Sohn wurden direkt und indirekt erheblich geschädigt. Doch die Kette der negativen Folgen ist noch viel länger. Das Ansehen des Staates hat schwer gelitten, viele andere Menschen wurden Opfer von Straftaten.

 

Obwohl die Grundsachverhalte jeweils völlig anders basiert sind gibt es Gemeinsamkeiten:

 

Es geht in beiden Fällen um das rechtswidrige Handeln und Unterlassen diverser Behördenmitarbeiter und einzelner Richter. Die Handlungen und Unterlassungen waren aber nicht nur rechtswidrig, sie sind auch strafrechtlich und disziplinarrechtlich relevant.

 

Die kriminelle Energie, die seitens der involvierten Personen eingesetzt wurde und wird, unterscheidet sich von dem Wirken "normaler organisierter Krimineller" nur in einem Punkt: Die Täter, die sich an diesem Komplott beteiligen, agieren noch viel dreister.

 

Ohne diese Vorinformationen würde garantiert niemand auf die Idee kommen, dass zwischen den beiden Fällen, die den Stoff für die beiden Dokumentationen liefern, eine Verbindung bestehen könnte.

 

Zur Klarstellung: Tatsächlich gab und gibt es auch keine.

 

Aber eine Familienrichterin hat eine hergestellt, tatsachenwidrig und völlig willkürlich, um mich als Zeugen in einer Familiensache, auszuschalten. Obwohl ich zweifelsfrei der wichtigste Zeuge für eine Reihe schwerer Verbrechen bin, die im Zusammenhang mit dieser Familienrechtssache stehen. So ganz nebenbei hat sie noch das Ansehen anderer Personen schwer geschädigt. Sie hat als Richterin völlig versagt. Das lässt sich inzwischen stringent nachweisen.

 

Dadurch haben sich die beiden Fälle zu einem höchst brisanten Mega-Skandal-Komplex entwickelt. Der dehnt sich auch immer noch weiter aus. Das hat damit zu tun, dass die Behörden und Gerichte in der Stadt, in der das alles passiert, alte römische Sitten pflegen. Immer dann, wenn die Behörden und Gerichte in dieser Stadt so richtig Mist gebaut haben, dann stellt sich regelmässig ein Zustand ein, den man aus dem alten "römischen Recht" kennt: Das Justitium – Der Stillstand der Rechtspflege.

 

Wenn Sie die Details kennen werden Sie ernsthaft überlegen, ob es nicht besser wäre, wenn Sie sehr kurzfristig nach Eritrea oder Äthiopien auswandern, selbst Russland wäre eine Alternative.

 

Ich gehe mit Begriffen wie "Willkür" - "Machtmissbrauch" - "Korruption" und "Staatsversagen" stets sehr vorsichtig um, denn zweifelsfrei erfüllt ein grosser Teil der Fehler, die von Behördenmitarbeitern, Richtern oder Politikern gemacht werden, nicht ansatzweise die Kriterien, die für eine sach- und tatsachengerechte Klassifizierung nachweisbar sein müssen.

 

Aber das Ausmass der Verstösse gegen geltendes Recht kann man in den hier dokumentierten Fällen nur dann treffend umschreiben, wenn man diese Begriffe verwendet. Wenn über mehrere Jahre Unrecht am Fliessband erzeugt wird und das über mehrere Instanzen, dann kann man das rechtswidrige Handeln und Unterlassen der involvierten Staatsorgane ohne jeden Zweifel als Staatsversagen, Willkür und Machtmissbrauch klassifizieren.

 

Komprimieren kann man diese drei Begriffe in beiden Fällen mit der Bezeichnung "Staatskorruption", denn Vertreter aus allen drei Bereichen der Staatsgewalt haben bisher nichts unternommen, um diese massiven Attacken gegen die ohnehin schon stark beschädigte "Festung Rechtsstaat" zu beenden.

 

Inzwischen steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eins fest: Es waren und sind ausnahmslos Vorsatztaten der involvierten Behördenmitarbeiter und Richter. Ihr kriminelles Agieren war und ist darauf ausgerichtet, die Kette der diversen vorhergehenden schwerwiegenden Dienst-Pflicht-Verletzungen zu vertuschen.

 

In beiden Fällen sind die Verfehlungen konkret beweisbar. Es gibt tausende Seiten mit Urkundsbeweisen, viele Zeugen, lange und mehrfach abgesicherte Indizienketten und zahllose andere Beweise.

 

Eine besondere Bedeutung kommt dem Umstand zu, dass allen etablierten politischen Parteien konkrete Erkenntnisse über die Hintergründe des komplexen Skandals vorliegen, der den Stoff für die Dokumentation zu IES 01 liefert. Diverse Politiker der CDU, der SPD, der FDP, der Grünen und der Links-Partei haben sehr detaillierte Informationen und Beweismittel vorliegen. Die haben sie von mir bzw. von diversen Unterstützern erhalten. Aber auch andere Institutionen, die ständig beschwörend auf die "so extremen Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat" hinweisen, haben alles ignoriert.

 

So auch die Bundeskanzler Schröder und Merkel, diverse Ministerpräsidenten, sowie Bundes- und Landesminister. Ganz besonders seifig wird diese ganze Geschichte dadurch, dass auch niemand mein Angebot angenommen hat, die ganzen Affären ohne "Pulverdampf" zu bereinigen. Die Tatsache, dass niemand auf dieses Angebot einging, war der deutliche Hinweis darauf, dass ich noch nicht alle Verstrickungen kannte, die in diesem Fall eine Rolle spielten. Das änderte sich erst nachdem ich im weiteren Verlauf meiner eigenen Ermittlungen Hinweise aus der Staatskanzlei und verschiedenen Ministerien erhielt.

 

Ich weiss jetzt weshalb niemand bisher auch nur den Versuch unternommen hat, sich für die Bereinigung des Skandals zu engagieren. Die Täter hatten Insiderwissen genutzt und eine völlig abwegige Geschichte konstruiert. Sie nutzten einen nicht aufgeklärten Skandal und brachten tatsachenwidrig in Umlauf, ich würde alles wieder ausgraben. Inzwischen weiss ich, dass deshalb viele Vertreter der zuvor genannten Parteien Angst davor hatten, dass ihre korrupten Eskapaden doch noch auffliegen. Deshalb wollte mir bislang niemand helfen.

 

Das gehört zu den vielen brisanten Begleiterscheinungen dieses Falls. Insbesondere wenn man dabei berücksichtigt, welche politischen Eiertänze die vorgenannten Parteien im Zusammenhang mit den Themen aufführen, die den Nährboden für die Entstehung dieses Mega-Skandals gebildet haben.

 

Hierdurch wird auch deutlich, dass die zuvor genannten Parteien nur Rauch, Dampf und Nebel erzeugen, statt substantiell etwas für die Erhaltung der Demokratie und des Rechtsstaates zu tun.

 

Beide Dokumentationen beschreiben ausführlich wie einfach es ist, die Rechtsordnung auszuhebeln und alle rechtsstaatlichen Grundsätze zu umgehen. Sie werden erkennen, dass man dafür nur ein paar willfährige Beamte, Richter und Helfershelfer braucht.

 

Und Politiker ohne jegliches Verantwortungsbewusstsein.

 

Diese beiden Dokumentationen werden Ihnen tiefe Einblicke in die Schatten- und Dunkelbereiche dieses Staates ermöglichen.

 

Ich habe die erste Stufe der Einführung ganz bewusst in dieses grob abstrakte Informationsschema verpackt, weil ich dadurch schon im Vorfeld viel besser vermitteln kann, dass es hier definitiv nicht darum geht, eine persönliche Leidensgeschichte zu veröffentlichen.

 

Wenn es möglich wäre, alle wichtigen Informationen ohne die Erwähnung der persönlichen Belange zu übermitteln, dann hätte ich diese Möglichkeit genutzt. Aber das hätte zur Folge, dass die gesamte Authentizität der beiden Dokumentationen verloren gehen würde.

 

Die Darstellungen würden überhaupt keinen Sinn mehr ergeben, denn die blosse Aufzählung aller rechtswidrigen Vorgänge würde den Eindruck erwecken, dass die seit Jahren in Serie fortgesetzt begangenen schwer kriminellen Handlungen keine nachteiligen Folgen für die betroffenen Personen, den Staat und die Gesellschaft hatten.

 

Und genau das ist der Punkt: Denn das wirkliche Ausmass des kriminellen Handels, dass den involvierten Funktionsträgern aus allen drei Bereichen der Staatsgewalt vorzuwerfen ist, kann man nur dadurch transparent und nachvollziehbar darstellen, dass man auch die gesamte Kette der Folgewirkungen detailliert und dezidiert präsentiert.

 

Die Kette der Folgewirkungen muss aber noch aus einem weiteren wichtigen Grund sehr detailliert dargestellt werden. Sie wurde nämlich schon kurz nach Beginn des ersten Skandals immer wieder dazu benutzt, um aus den Folgen, die sich aus den zielgerichtet erzeugten Schäden ergaben, neue Lügen- und Täuschungskonstrukte zu erzeugen. Diese Strategie ist auch bis heute, 22.01.2020, immer noch nachweisbar.

 

Das ist das Phänomen der "Selbstbefruchtung", das eine ganz enorme Bedeutung in allen Fällen hat, in denen das Mittel des "Ruf-Mords" eingesetzt wird. So exemplarisch, wie das in den beiden hier dokumentierten Fällen nachgewiesen werden kann, ist das nur selten möglich. Jeder interessierte Staatsbürger wird dadurch in die Lage versetzt, sich ein eigenes Bild über den Zustand dieses Staates zu machen.

 

Ausserdem halte ich es für wichtig denen die Maske herunterzureissen, die ihre Befugnisse dazu missbrauchen, sich rechtswidrig Vorteile zu verschaffen oder sich der Bestrafung für begangene Straftaten zu entziehen. Sie werden sicher entsetzt sein, wenn sie sehen, wie gewissenlos und menschverachtend viele Funktionsträger staatlicher Organe vorgehen, wenn es darum geht, die Spuren ihres Fehlverhaltens zu vertuschen und zu verdunkeln.

 

In der Einführung zur IES 01 wird der erste Sachverhalt mit konkreten Informationen aufgefüllt. Ich rege an, den Links zu folgen, dadurch können sie die Zusammenhänge besser verstehen.

 

Seitenversion: 002

 

Fortsetzung:  EINFÜHRUNG IES 01+

 

Seitenversion: 003

 

30.12.2019>08.01.2020>22.01.2020

 

 

 

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