ZT 0.01 - Sinn und Zweck des Lageberichts

 

 

Dieser Lagebericht wird erstellt von:

Hans-Günter Brasche - Executive Manager - Netzwerk Rechtsstaat - 31. Juli 2022

 

Einführung

 

Point Zero

 

Wir hatten im Rahmen unserer langjährigen Forschungsarbeit immer wieder festgestellt, dass die in Deutschland lebenden Menschen darüber klagten, dass sie weder ausreichend noch tatsachengerecht über den Zustand unseres Staates informiert werden. Das endete ja irgendwann im "Medien-Bashing". War diese Kritik, die schon fast in einem hassbetonten Übermass betrieben wurde, berechtigt?

 

Da wir sowohl im Kern-Netzwerk, als auch im Verbund mit allen Partnern, regelmässig alle offiziellen und alternativen Medienkanäle im Rahmen unserer Möglichkeiten auswerten, lag uns sehr daran, diesen überaus komplexen Vorwurf detailliert zu durchleuchten. Wir wollten uns hier Klarheit verschaffen, die Klärung dieser Frage kreuzte ja vielfach auch unsere Kernthemen, denn wir argwöhnten schon seit Beginn der 1990er Jahre, dass sehr viele Menschen in Deutschland  sklavisch den Informationen erlegen waren, die ihnen die Tageszeitung oder die Nachrichtensendungen der ARD oder des ZDF servierten.

 

Wir wurden im Rahmen unserer langjährigen Forschungsarbeit ausserdem schon Mitte der 1980er Jahre immer wieder mit dem dringenden Verdacht konfrontiert, dass mindestens 85 % aller in Deutschland lebenden Menschen weder ausreichend noch tatsachengerecht über den Zustand unseres Staates informiert sind. Dazu kam, dass ihnen selbst das Basiswissen über den "demokratischen und sozialen Rechtsstaat" fehlte.

 

Bereits 1990 hatte ein Team aus einem anderen Netzwerk, mit dem wir im Verbund arbeiten, einen annähernd ähnlichen Wert errechnet. Weder dieses Team, noch wir im Kern-Netzwerk, wollten diesen Daten zunächst einfach nicht trauen. Da gab es ein simples Problem, das uns in dieser Hinsicht behinderte. Wir sahen unsere eigenen Informationsmöglichkeiten, die uns auf Grund unserer beruflichen Quellenvielfalt zur Verfügung standen, als das Mass aller Dinge an. Das war ziemlich arrogant und behinderte tiefere Einsichten über Jahre.

 

Letztlich wurde das Ergebnis aus dem Jahr 1990 aber seitdem Jahr für Jahr wieder bestätigt und der Wert stieg noch weiter an.

 

Begonnen hatte das Team 1990 zunächst mit 50 Bezugsparametern, die Zahl dann aber stufenweise bis auf 20 Themenbereiche abgesenkt, weil das Ergebnis ansonsten noch schlechter ausgefallen wäre. Die Themen, die als Parameter dienten, waren in den meisten Medien jeweils über längere Zeit wirklich schon omnipräsent. Auf Grund der absoluten Nachrichtendichte, mit der diese Top-Themen über längere Zeit verbreitet wurden, war an sich zu erwarten, dass zumindestens alle Staatsbürger bzw. auch alle anderen hier lebenden deutschsprachigen Mitbürger konkret darüber informiert waren.

 

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Wir haben alle nicht die Fehler gemacht, die Meinungs-Forschungs-Institute regelmässig fahrlässig oder sogar vorsätzlich verzapfen. Wir haben keine Fragen gestellt, wir waren geduldig und haben in passenden Situationen einfach nur zugehört oder mittels der verdeckten assoziativen Befragung unverfälschte Testergebnisse erzielt. Das sind Methoden, die auch in der Psychoanalyse angewandt werden. Wenn man das richtig beherrscht, dann bekommt man authentische Ergebnisse.

 

Sie kennen sicher die Methode, die "Inspector Columbo" stets zu glasklaren Ergebnissen verhalf. Man erweckt einfach den Anschein, dass man darauf angewiesen ist, dass eine Person oder eine Gruppe bei der Klärung einer bestimmten Frage behilflich sein könnte oder man stellt sich komplett als dumm dar. So sagte Columbo sinngemäss in einer Szene: "Salzige Brombeermarmelade, ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt". Er hatte Caviar gegessen, tat aber so, als würde er gar nicht wissen, was ihm dort aufgetischt wurde. Diese Methode funktioniert nicht nur im Film perfekt, ich habe sie durchgängig im Rahmen meiner gesamten beruflichen Tätigkeit mit Erfolg angewandt. Ich habe im Netzwerk und im Verbund dafür gesorgt, dass alle diese Technik angemessen einsetzen können.

 

Wiederholte Gegenproben haben durchgängig belegt, dass die Methode fast ausnahmslos lupenreine Ergebnisse bringt.  Es gehört allerdings viel Geduld dazu.  

 

Point One

 

Wird fortgesetzt

 

 

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