ZT 16 - ASYL - EINWANDERUNG

 

 

Ausländer  - Flüchtlinge  - Asylanten - Einwanderung

Diese Themen werden unter ZT 16 untersucht.

 

Einführung

 

Ein recht grosser Teil meiner Freunde und Bekannten lebt im Ausland. Wenn ich die besuche achte ich streng darauf, dass ich die Gesetze, Regeln, Traditionen und Gewohnheiten im jeweiligen Gastland einhalte. Deshalb verlaufen alle Besuche angenehm und stressfrei.

 

Aber auch hier in Deutschland habe ich viele Freunde und Bekannte mit ausländischen Wurzeln. Sie alle haben sich schon vor vielen Jahren gut etabliert, sie achten unsere Gesetze und leben in Deutschland weil sie unsere Gesamtkultur  mögen. Alle würden  unsere kulturellen  Errungenschaften mit  dem Flammenschwert verteidigen,  in mancher Hinsicht sind sie schon bessere Deutsche als so mancher Bürger dessen Wurzeln schon Jahrhunderte in Deutschland gewachsen sind. Sie fühlen sich hier wirklich wohl, leben allerdings seit Ende August 2015 in grosser Sorge.

 

Es war der eine Satz den Frau Merkel am 31.08.2015 sagte, der ihre Sorgen auslöste:

"Wir schaffen das!"

 

Die Freunde und Bekannten mit ausländischen Wurzeln äussern klar und deutlich definierte sachliche Bedenken.

 

Sie fürchten   natürlich  insbesondere, dass ihr  Status, den sie längst  als  sicher  eingeschätzt haben, wieder  gefährdet werden könnte. Bereits einige Wochen nach Beginn des grossen Zustroms von Flüchtlingen stellten sie fest, dass Ressentiments, die sie schon lange nicht mehr zu spüren bekamen, wieder aufflammten. Sie haben dafür sogar Verständnis, weil ihre Sorgen deckungsgleich mit jenen sind, die mindestens 85 % der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit sich tragen.

 

Sie fragen mich deshalb immer wieder, ob Frau Merkel wohl auch an sie dachte, die hier schon lange lebenden Mitbürger mit ausländischen Wurzeln. Sie haben ja auch, wie die urstämmigen  Deutschen, den Aufbau und die Sicherung dieses Staates gewährleistet.

 

Ich habe definitiv keine Ressentiments oder grundsätzliche Probleme im Umgang mit Ausländern oder hier lebenden Menschen mit ausländischen Wurzeln.

 

Aber  ich  habe erhebliche  Bedenken, dass die  seit  2015  betriebene  Asyl-, Einwanderungs-  und Flüchtlingspolitik folgenlos bleiben wird. In den folgenden U-Abschnitten werde ich meine Bedenken auch erläutern und beweiskräftig darstellen.

 

Dieses Thema hat längst den Status einer schleichenden aber sehr ernsthaften Staatskrise erreicht. Die Lage ist inzwischen viel brisanter als die meisten Staatsbürger wissen. Das liegt vor allem daran, dass die   politischen   Verantwortlichen   auf   Bundes-,  Landes-  und   Kommunalebene   Informationen zurückhalten,  sie  frisieren  oder  nur  in  Bruchstücken  weiterleiten.  Alleine  diese  Strategie  birgt erhebliche Gefahren.

 

Im Zeitalter der praktisch ungehinderten  Publikationsmöglichkeiten für Jedermann werden derartige Manipulationen  sicher bald aufgedeckt werden. Die Zahl der Menschen, die Zweifel an der neuen Ausländer- und Asylpolitik hegen, ist ohnehin zweifellos sehr viel höher als bisher dargestellt.  Die Umfragewerte  stimmen  nicht einmal ansatzweise mit  den Erkenntnissen überein die ich mit  Hilfe meines Informationsnetzwerkes gesammelt habe.

 

Meine Zweifel hinsichtlich der tatsachengerechten Aussagekraft offizieller Umfragen werden durch die einfachste  Form der  Feldforschung  noch verstärkt:  Einfach den  Menschen zuhören  die  sich  im öffentlichen  Raum unterhalten.  Beim  Einkaufen, in  Bussen und  Bahnen, in  Warteschlangen,  im Restaurant oder Café. selbst am Kiosk oder im Schnellimbiss, erfahre ich viel mehr als aus den Medien oder offiziellen Berichten.

 

Der wesentliche Vorteil: Man erfährt was die Menschen wirklich denken. Vielfach werden Umfragen schon  durch  die  Fragen  so  kanalisiert,  dass  ein  tatsachengerechtes  Ergebnis von  vornherein ausgeschlossen ist.  Die  seit  langer  Zeit  zunehmend  angewandte  Strategie  der  zielgerichteten Volksverdummung, die zweifellos nicht nur beim Thema Ausländer und Asylanten Anwendung findet, wird vermutlich  bald eine der gefährlichsten Sollbruchstellen für die Sicherheit unseres Staates und den Bestand unseres demokratischen Systems werden.

 

Der Deckel, mit  dem  der  natürliche  Abfluss der  Lava aus diesem grossen aktiven Vulkan bisher verhindert wurde, ist zwar schwer und bisher recht dicht, aber wenn er nicht mehr hält und wegfliegt, dann sehe ich eine sehr gefährliche Krise auf uns zukommen.

 

Die sach- und tatsachengerechte Aufarbeitung der gesamten Thematik wurde und wird durch vielfältige politische Blockaden be- und verhindert.

 

Aus schwer nachvollziehbaren Gründen beteiligen sich daran Nebelwerfer aus allen Medienbereichen und verstärken die daraus entstehenden Probleme.

 

Aber speziell im Medienbereich gibt es nicht nur Nebelwerfer, da werden auch Personen aktiv, die ihre Machtposition eindeutig missbrauchen.

 

Ich habe mich lange in der Öffentlichkeit aus diesem Thema herausgehalten, mir fehlten ausreichende Ansätze für eine durchgängige Analyse der komplexen Zusammenhänge und Hintergründe. Nunmehr haben sich meine Zweifel und  Bedenken hinsichtlich dieser Thematik aber so sehr verstärkt, dass weiteres Abwarten nicht mehr zu verantworten ist.

 

Lesen sie bitte weiter in den U-Abschnitten.

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Grundsatzfragen der Flüchtlings-, Asyl- und Einwanderungspolitik > Interner Link

 

NN

 

 

 

 

 

 

 

Version: 001 - 004

03.12.2015>02.09.2016>14.09.2016>21.05.2018

 

 

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